Sport gegen Gewalt

Das Projekt "Sport gegen Gewalt, Intoleranz und Fremdenfeindlichkeit" hat der Landessportverband 1993 mit Hilfe und Unterstützung der Landesregierung ins Leben gerufen, um mit den Mitteln und der Hilfe des Sports präventiv den zunehmenden Gewalttendenzen vor allem bei Kindern und Jugendlichen entgegenzuwirken. Hierzu werden erfolgreich in fast allen Kreisen Schleswig-Holsteins über 30 Projektmitarbeiterinnen und -mitarbeiter beschäftigt und 60 - 70 regelmäßige, offene Sportangebote für Kinder und Jugendliche vorgehalten. Dabei wird mit Partnern wie den Wohlfahrtsverbänden, der Kirche, der Polizei, den Schulen und den Jugendämtern intensiv zusammengearbeitet.

Elmshorn, Multiplatz Boje-C.-Steffen-Gemeinschaftsschule, Ball-Mix, Donnerstag 16:30 -18:00 Uhr
Pinneberg, Jahnhalle Carl-Eitz-Shule, Fußball/Basketball/Streetball, Freitag 13:00 - 16:00 Uhr
Schenefeld, FZ-Sportanl. A.d.Weiden neben Schulzentrum, Spieletreff, Montag 14:30 - 16:00 Uhr
Schenefeld, FZ-Sportanl. A.d.Weiden neben Schulzentrum, Inlineangebot, Freitag 15:00 - 17:00 Uhr

Stand Dezember 2016

Weitere Informationen zu den Projekten gibt es bei der LSV-Projektleitung in Kiel:
Landessportverband Schleswig-Holstein
Projekt Sport gegen Gewalt
Haus des Sports
Winterbeker Weg 49
24114 Kiel
Tel: 0431 6486-137
Fax: 0431 6486-190,
E-Mail: sport.gegen.gewalt@lsv-sh.de


Mobiles Beratungsteam gegen Rechtsextremismus Hamburg.
Ansprechpartner
Katharina Höfel und Kay Seligmann
Mobiles Beratungsteam gegen Rechtsextremismus
Tel: 040-284019-68/61 
E-Mail: mbt@hamburg.arbeitundleben.de 
Homepage: www.hamburg.arbeitundleben.de


Neben dem Beratungsangebot in Hamburg gibt es auch ein eigenes Beratungsteam gegen Rechtsextremismus in Schleswig-Holstein.
Ansprechpartner
Astrid Petermann
Tel: 0431-98831-36/37
E-Mail: beranet-sh@im.landsh.de
Homepage: www.beranet-sh.de

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