Volksbank Pinneberg-Elmshorn, Bürgerstiftung und KSV geben den Startschuss zum Wettbewerb "Sterne des Sports 2019"

„Gutes einfach tun“ - Gelder für den Breitensport:  Die Volksbank Pinneberg-Elmshorn und die Bürgerstiftung Volksbank Pinneberg-Elmshorn starten gemeinsam mit dem Kreissportverband Pinneberg (KSV) die „Sterne des Sports“ 2019 und drehten auch gleich diesen Videoclip. Bald funkeln sie wieder: die „Sterne des Sports“ am Himmel des ehrenamtlichen Engagements im Geschäftsgebiet der Volksbank Pinneberg-Elmshorn. „Sportvereine leisten jeden Tag einen wichtigen gesellschaftlichen Beitrag. Sie sorgen beispielsweise dafür, dass wir gesund und fit bleiben, bieten ihren Mitgliedern ein zweites Zuhause und haben für alle Wünsche oder Sorgen ein offenes Ohr“ berichtet Uwe Augustin, Vorstand der Volksbank Pinneberg-Elmshorn, “Viel zu selten bekommen sie dafür die Anerkennung, die sie verdienen. Das wollen wir ändern!“  Ab dem 1. April 2019 sucht unsere Bank die „Sterne des Sports“ 2019. Die „Sterne des Sports“ zeichnen Vereine aus, die sich über ihre sportlichen Angebote hinaus in besonderer Weise gesellschaftlich engagieren. Mitmachen können alle Sportvereine aus unserer Region. Bewerbungen sind ausschließlich online auf der Website der Volksbank Pinneberg-Elmshorn oder unter www.sterne-des-sports.de möglich. 

Bewerbungsschluss ist der 30. Juni 2019.

Bewerben können sich alle Sportvereine, die unter dem Dach des DOSB organisiert sind. Dabei geht es nicht um „höher, schneller, weiter“, sondern um Werte wie Fairness, Toleranz, Verantwortung oder Klimaschutz. Im Mittelpunkt stehen das gesellschaftliche Engagement der Sportvereine und der Verdienst ihrer ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer. Die eingereichten Konzepte der Sportvereine aus unserer Region werden von einer kompetenten Jury ausgewertet. Der Ortssieger erhält den „Großen Stern des Sports“ in Bronze und qualifiziert sich damit gleichzeitig für den Landeswettbewerb zum „Großen Stern des Sports“ in Silber. Wer auch dort die Landesjury überzeugen kann, löst das Ticket zum Bundesfinale der „Sterne des Sports“ in Gold 2019. Beim Bundesfinale in Berlin werden im jährlichen Wechsel von der Bundeskanzlerin oder dem Bundespräsidenten die Finalisten für ihr gesellschaftliches Engagement mit dem „Großen Stern des Sports“ in Gold ausgezeichnet.  Entscheidend sind bei der Bewerbung die Kreativität, Innovation und nicht zuletzt der Erfolg der Vereinsangebote.  Folgende Handlungsfelder stehen für das soziale Engagement zur Auswahl:

Bildung und Qualifikation, Ehrenamtsförderung, Familien, Gesundheit & Prävention, Gleichstellung von Männern und Frauen, Integration & Inklusion, Kinder und Jugendliche, Klima-, Natur und Umweltschutz, Leistungsmotivation, Senioren und Vereinsmanagement. „Das Engagement der Banker und die Höhe der Siegerpreise finden landesweit Beachtung. Wir sind der stärkste Kreis“, freut sich KSV-Geschäftsführer Karsten Tiedemann. Für ihn ist der Wettbewerb auch deshalb so wichtig, weil kleine und große Vereine die gleichen Chancen auf einen Preis haben. Für den KSV-Vorsitzenden Sönke-Peter Hansen ist auch die öffentliche Darstellung der Vereine wichtig, die mit dem Wettbewerb einher geht. „Vielfach werden die Vereine für Projekte und langjährige Arbeit ausgezeichnet und gewürdigt, die oft für selbstverständlich gehalten werden. „Sterne des Sports“ würdigt bürgerschaftliches Engagement und bildet Trends und Sportentwicklung ab“, so Sönke-Peter Hansen.  Mit von der Partie ist auch wieder die Bürgerstiftung Volksbank Pinneberg-Elmshorn, die mit weiteren Zuschüssen - in Form von Geldspenden – die Platzierungen fördert.

Folgende Geldpreise gibt es:

1. Platz                 € 2.000 zzgl. € 500 von der Volksbank Pinneberg-Elmshorn

2. Platz                 € 2.000

3. Platz                 € 1.000

4.+5. Platz            €    500

6.-10. Platz           €    250

ab 11. Platz          €    100

„Wir freuen uns auf viele unterschiedlichste Bewerbungen“, erzählt Bettina Fischer von der Bürgerstiftung, „und auf die Vorstellung der Vereine zur Siegerehrung auf Ortsebene.“ Weitere Informationen gibt es auch hier.

Datum: 
28.03.2019